Mit dem Rhodesian Ridgeback auf Wanderschaft

Der Rhodesian Ridgeback ist eine Hunderasse, die in den großen Weiten des südlichen Afrikas zu Hause ist. Diese Hunde sind es gewohnt, größere Strecken zurückzulegen. Und so liegt die Idee, mit einem Rhodesian Ridgeback größere Wanderungen zu unternehmen, nicht fern.

Vorbereitungen für eine Wanderung

Zunächst sollte man sich eine Strecke aussuchen, von der man sich sicher ist, dass man sie gut bewältigen kann, oder die im Ernstfall so an bewohnten Gebieten vorbeiführt, dass man schnell und einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurückkommt.

Den Rucksack muss der Mensch je nach Länge der Wanderung packen. Hierbei muss man daran denken, dass der Hund ebenfalls seinen Energienachschub braucht. Also beispielsweise Obst, Brote und Kaffee für den Menschen, Trocken-/Nassfutter, vielleicht ein paar Kaustangen und Wasser für den Hund. Natürlich kann der Hund seinen Durst auch an einem Bach stillen, aber wenn man keinen findet oder dieser zu niedrig steht oder verschmutzt ist, sollte man doch lieber auf eine Flasche abgefülltes Wasser zurückgreifen.

Der Hund als „gleichwertiger Wanderpartner“

Mit einem Rhodesian Ridgeback kann man bei einer Wanderschaft alles teilen: den Weg, das Essen, aber auch das Gepäck. Im Fachhandel kann man einen Hunderucksack kaufen, der dem Ridgeback auf den Rücken geschnallt wird. In diesem Rucksack kann dann die Verpflegung und die Reiseschale für den Hund verstaut werden. Einen solchen Rucksack tragen die meisten Hunde mit großem Stolz und freuen sich, wenn sie aus diesem ihre redlich erarbeitete Mahlzeit erhalten. Nach kurzer Zeit wird der Ridgeback diesen Ausrüstungsgegenstand mit einer Wanderung assoziieren und sich freuen, wenn er gepackt und ihm umgeschnallt wird. So trägt jeder des Wanderteams seinen eigenen Rucksack!

Wanderung über mehrere Tage

Will man mit seinem Ridgeback ein paar Tage auf Wanderung gehen und zelten, sollte man einen langen Stahlstift, den man sicher in der Erde verankern kann, mitnehmen. So kann man den Hund über Nacht fixieren, damit er nicht nachts den Entschluss fassen kann, auf Jagd zu gehen.